In diesem Beitrag geht es um die Q10 Anti-Falten Kollagen Experte Serie von NIVEA, die ich aktuell testen durfte. Ich habe sowohl das Serum als auch die passende Creme über einen Produkttest erhalten und in meine tägliche Pflegeroutine integriert. Wie sich die Produkte im Alltag schlagen, welche Eindrücke ich gesammelt habe und ob sie mich überzeugen konnten, erzähle ich euch jetzt.
NIVEA Q10 Kollagen Experte – meine Erfahrung mit Serum und Creme
Ich habe mich wirklich darauf gefreut, die Produkte auszuprobieren, da ich solche Pflege sehr gerne teste. Gerade bei Anti-Aging Produkten schaut man ja doch etwas genauer hin. Man wünscht sich eine glattere Haut, mehr Spannkraft und einfach ein frischeres Hautbild. Gleichzeitig weiß ich aber auch aus Erfahrung, dass Pflege Zeit braucht und keine Wunder über Nacht passieren.
Ich habe sowohl das Serum als auch die Creme regelmäßig verwendet und beides lässt sich super miteinander kombinieren. Das Serum ist schön leicht, zieht schnell ein und fühlt sich angenehm auf der Haut an. Direkt danach habe ich die Creme aufgetragen, wodurch sich meine Haut direkt gut gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt angefühlt hat.
Besonders aufgefallen ist mir, dass meine Haut insgesamt etwas glatter wirkt. Kleine Trockenheitsfältchen erscheinen weniger stark und das Hautgefühl ist einfach angenehmer. Es sind keine riesigen Veränderungen, aber genau diese kleinen Unterschiede machen für mich im Alltag viel aus.
Was ich auch erwähnen möchte: Der Duft ist bei beiden Produkten etwas intensiver. Mich persönlich hat das nicht gestört, aber ich habe es auf jeden Fall wahrgenommen.
Für mich ist die Kombination aus Serum und Creme eine schöne Ergänzung für die tägliche Pflege. Die Haut fühlt sich gut versorgt an und man hat das Gefühl, sich selbst etwas Gutes zu tun.
Ich werde die Produkte weiterhin verwenden, denn gerade bei Hautpflege ist Regelmäßigkeit einfach entscheidend.
? Nutzt ihr lieber nur eine Creme oder kombiniert ihr auch Serum und Pflege miteinander? ?
Heute geht es bei mir einmal nicht um Beauty oder Pflegeprodukte, sondern um Technik für den Alltag. Das Gigaset Comfort 500 HX von Gigaset durfte ich testen und war gespannt, wie einfach sich das Telefon einrichten lässt und welche Funktionen es im Alltag bietet.
Gerade in Familien oder auch im Homeoffice kann ein zuverlässiges Festnetztelefon noch immer sehr praktisch sein. Deshalb habe ich mir das Gerät einmal genauer angeschaut und ausprobiert, wie schnell es einsatzbereit ist.
Einrichtung und erster Eindruck
Die Einrichtung des Telefons ging im Grunde sehr schnell. Zugegeben – am Anfang war ich kurz verwirrt, weil sich die Station nicht mit dem Router verbinden wollte. Der Fehler war aber schnell gefunden: Ich hatte schlicht den falschen Anschluss erwischt.
Nachdem der richtige Stecker im Router war, hat sich die Station innerhalb weniger Sekunden verbunden und das Telefon war sofort einsatzbereit.
Praktische Funktionen im Alltag
Das Telefon eignet sich sehr gut für Zuhause oder auch für ein kleines Büro. Besonders interessant finde ich die verschiedenen Einstellmöglichkeiten.
So kann man zum Beispiel festlegen, welche Nummern angerufen werden dürfen. Gerade für Familien ist das praktisch, denn Kinder können so beispielsweise nur bestimmte Kontakte wie Mama, Papa oder die Oma erreichen.
Auch Auslandsnummern lassen sich sperren oder einschränken. Zusätzlich können mehrere Telefone mit der Basis verbunden werden, sodass man das Gerät problemlos in verschiedenen Räumen nutzen kann.
Mein Fazit
Insgesamt hat mich das Telefon positiv überrascht. Die Einrichtung ist einfach, die Funktionen sind sinnvoll und im Alltag lässt sich das Gerät sehr unkompliziert bedienen.
Gerade für Familien oder kleine Büros ist das eine praktische Lösung für die tägliche Kommunikation.
Ich durfte wieder einmal ein spannendes Produkt testen – und dieses Mal war die Freude besonders groß. Das LEGO Harry Potter Fliegender Ford Anglia 76470 habe ich über Influenster zum Testen erhalten. Wenn ein LEGO-Set bei mir ankommt, ist die Begeisterung natürlich sofort da, denn in unserer Familie gibt es einige große LEGO-Fans.
Vor allem meine Enkel freuen sich immer sehr, wenn ein neues Set aufgebaut werden darf. Sie bauen schon seit Jahren mit LEGO und haben inzwischen viel Erfahrung gesammelt. Selbst anspruchsvollere Modelle sind für sie kein Problem mehr, denn mit Geduld und Begeisterung entstehen Schritt für Schritt immer wieder tolle Bauwerke. Genau deshalb sind Produkttests mit LEGO für uns immer ein kleines Highlight.
LEGO Harry Potter Fliegender Ford Anglia im Test
Wenn ein neues LEGO-Set bei mir einzieht, gibt es zwei kleine Baumeister, die sich immer besonders darauf freuen: meine Enkel. Beide sind große LEGO-Fans und inzwischen sehr geübt darin, die verschiedenen Modelle zusammenzubauen. Auch wenn dieses Set offiziell für Kinder ab 14 Jahren gedacht ist, haben sie bereits viel Erfahrung gesammelt und sogar schon einige anspruchsvollere Technik-Modelle gebaut.
Beim Fliegenden Ford Anglia aus der Harry-Potter-Reihe handelt es sich um ein Set mit insgesamt 868 Teilen. Natürlich wollten meine Enkel sofort loslegen und haben sich direkt an den Aufbau gemacht. Dank der gut verständlichen Anleitung war das gut machbar. Zwischendurch habe ich immer wieder Bilder vom Baufortschritt gemacht, denn ich finde es immer spannend zu sehen, wie aus vielen kleinen Steinen Schritt für Schritt ein fertiges Modell entsteht.
Besonders begeistert waren die beiden von den kleinen Details und Funktionen des Autos. Durch Druck auf die Stoßstangen springen Türen und Kofferraum auf oder das Gepäck „fliegt“ aus dem Kofferraum – ganz wie in der bekannten Szene aus Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Natürlich mussten diese Funktionen gleich mehrfach ausprobiert werden.
Am Ende stand ein wirklich tolles Modell vor uns, das nicht nur Spaß beim Bauen gemacht hat, sondern sich auch hervorragend zum Spielen oder Ausstellen eignet. Für Harry-Potter-Fans ist dieses Set definitiv ein Highlight.
Und wie ich immer sage: Wenn man liebt, was man tut, dann schafft man alles. Meine Enkel zeigen das jedes Mal wieder, wenn sie mit viel Geduld und Begeisterung ihre LEGO-Modelle zusammenbauen.
Der Aufbau hat auf jeden Fall wieder gezeigt, wie viel Spaß gemeinsames Bauen machen kann. Habt ihr auch LEGO-Fans in der Familie?
Kabellos arbeiten – und plötzlich macht Heimwerken noch mehr Spaß
Manchmal sind es die Dinge, die einem die Arbeit einfach leichter machen. Und genau so ging es mir mit der Bosch EasyCirc 18V-48 und dem POWER FOR ALL Akku.
Ich durfte beides testen und habe schnell gemerkt: Es ist nicht nur eine Säge. Es ist vor allem diese Freiheit, die man bekommt.
Kein Kabel. Kein Verlängerungskabel quer durch den Garten. Kein „Wo ist hier eigentlich eine Steckdose?“
Einfach Akku einsetzen – und los.
Der POWER FOR ALL Akku – klein, stark und unglaublich praktisch
Fangen wir mit dem Herzstück an: dem 18V POWER FOR ALL Akku.
18 Volt bedeuten in der Praxis: ordentlich Kraft für typische Heimwerkerprojekte. Kein Spielzeug, sondern wirklich belastbar. Mit einer empfohlenen Kapazität ab 2,5 Ah schafft man laut Hersteller bis zu 34 Meter Schnitt in 19 mm Spanplatten – und ich kann sagen: Für normale DIY-Projekte kommt man damit wirklich gut durch, ohne ständig nachladen zu müssen.
Was ich aber fast noch besser finde: Dieser Akku passt in viele andere Geräte aus dem System.
Das heißt für mich:
weniger Akkus im Schrank
weniger Ladegeräte
mehr Übersicht
langfristig einfach sinnvoll
Gerade wenn man mehrere Geräte nutzt, merkt man erst, wie praktisch dieses System eigentlich ist.
Und ganz ehrlich? Ich liebe es, wenn Dinge unkompliziert sind.
Und dann kommt die Bosch EasyCirc 18V-48 ins Spiel
In Kombination mit dem Akku zeigt die Säge erst richtig, was sie kann.
Mit einer Schnitttiefe von bis zu 48 mm bei 90° schafft sie alles, was man im normalen Heimwerkerbereich so braucht – Bretter zuschneiden, Holzplatten anpassen, kleinere Bauprojekte umsetzen.
Die 4.200 Umdrehungen pro Minute sorgen dafür, dass das Sägeblatt sauber durch das Material geht. Keine ruckelige Bewegung, kein Gefühl von „sie quält sich gerade“. Sondern kontrollierte, gleichmäßige Schnitte.
Was mir persönlich wichtig ist: Sie liegt gut in der Hand. Nicht zu schwer, nicht klobig. Auch mit Akku noch angenehm ausbalanciert.
Gerade wenn man mehrere Schnitte hintereinander macht, merkt man das.
Warum Akku für mich ein echter Vorteil ist
Ich habe es beim Test direkt gemerkt – besonders in Situationen wie:
Gartenprojekte ohne Kabeltrommel
spontanes Arbeiten ohne große Vorbereitung
Es klingt banal, aber dieses „nicht erst alles aufbauen müssen“ macht unglaublich viel aus.
Kein Kabelsalat. Keine Stolperfallen. Kein Umstecken.
Einfach flexibel arbeiten.
Und genau das ist für mich moderner Heimwerkerkomfort.
Mein persönliches Fazit
Die Kombination aus Bosch EasyCirc 18V-48 und dem POWER FOR ALL Akku ist für mich durchdacht, alltagstauglich und absolut praxisnah.
Die Säge bringt genug Leistung für typische DIY-Projekte. Der Akku sorgt für Freiheit und Flexibilität. Und zusammen ergibt das ein System, das wirklich Sinn macht.
Nicht überkompliziert. Nicht überladen. Sondern genau richtig für alle, die zuverlässig und kabellos arbeiten möchten.
Und ich glaube, genau das merkt man beim Arbeiten am meisten
Heute stelle ich euch ein Haarstyling-Tool vor, auf das ich mich schon richtig gefreut habe: die Drybar Triple Shot Interchangeable Blow-Dryer Brush, die ich über den Hometesterclub testen durfte. Ursprünglich hatte ich dafür noch deutlich längere Haare, aber dank Dauerwelle, Farbe und ordentlich Spliss mussten sie leider kürzer werden – und genau so teste ich das Gerät jetzt eben: ehrlich, realistisch und aus dem echten Leben heraus. ?
Was kann die Drybar Triple Shot überhaupt?
Die Blow-Dryer Brush vereint Föhn und Styling in einem Gerät. Besonders praktisch:
drei wechselbare Aufsätze
runde Bürste für Schwung & Locken
ovale Bürste für Volumen
Paddle-Aufsatz für ein glattes Finish
Ionen-Technologie gegen Frizz
geeignet für feuchtes und trockenes Haar
Klingt erstmal richtig vielversprechend.
Meine aktuelle Haarsituation – und warum das wichtig ist
Bevor ich euch was vorflunkere: Ich hatte vor dem Test längere Haare, die durch Dauerwelle und Färben ziemlich gelitten haben. Sie wurden brüchig, trocken und voller Spliss – also blieb nur noch: abschneiden. Jetzt gehen meine Haare nur noch bis zur Schulter.
Darum war ich auch super gespannt, wie die Bürste bei kürzeren Haaren performt.
Anwendung & Handhabung
Das Gerät liegt gut in der Hand und ist nicht zu schwer. Die Aufsätze lassen sich leicht wechseln und auch die Bedienung ist unkompliziert. Beim Föhnen selbst merkt man, dass die Hitze gleichmäßig verteilt wird und die Haare gut „mitlaufen“, ohne hängen zu bleiben.
Der runde Aufsatz ist mein Favorit – der bringt richtig schön Bewegung in die Haare. Das Styling ging schneller als mit Föhn + Rundbürste und ich hatte deutlich weniger „Gefummel“.
Das Ergebnis
Meine Haare sehen:
glatt
etwas voluminöser
und gepflegt aus
Frizz ist deutlich weniger und die Spitzen wirken nicht noch zusätzlich strapaziert. Mit langen Haaren wäre das Ergebnis bestimmt noch beeindruckender gewesen, aber auch so bin ich zufrieden.
Mein Fazit
Auch wenn mein Test durch meine kürzeren Haare etwas anders verlief als ursprünglich gedacht: Die Drybar Triple Shot Blow-Dryer Brush macht das Styling definitiv einfacher, sorgt für Schwung und ein gepflegtes Finish. Für längere Haare stelle ich mir die Ergebnisse sogar noch spektakulärer vor.
Ein Tool, das Spaß macht – und das ich definitiv weiter benutzen werde.
In diesem Beitrag stelle ich dir ein Parfum vor, das mich wirklich überrascht hat. Das Rare Parfum habe ich über Influenster zum Testen erhalten – und schon nach dem ersten Aufsprühen war klar: Das ist kein gewöhnlicher Duft. Warm, intensiv und absolut unwiderstehlich, dabei aber ganz anders, als ich es erwartet hätte.
Duftbeschreibung & persönliche Eindrücke
Der Duft startet mit warmen, köstlichen Noten, die mich sofort an Karamell erinnert haben. Über Stunden hinweg hatte ich immer wieder Assoziationen zu Popcorn oder gebrannten Mandeln – ein Gefühl, das ich so von einem Parfum noch nicht kannte.
Obwohl ich normalerweise keine süßlichen Düfte bevorzuge, hat mich dieser Duft komplett abgeholt. Er ist nicht klebrig oder zu schwer, sondern entwickelt sich angenehm weiter. Nach und nach kommen Vanille und eine leichte Würze dazu, bevor der Duft mit warmen Sandelholznoten ausklingt. Auf meiner Haut hält er viele Stunden – ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Der Flakon – durchdacht & inklusiv
Was mich neben dem Duft besonders begeistert hat, ist der Flakon. Er lässt sich sicher verschließen, sodass nichts versehentlich in der Tasche sprüht. Die große Druckfläche macht das Auftragen sehr einfach – selbst mit der flachen Hand.
Gerade für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit der Hände ist das ein echtes Plus. Selten habe ich einen Parfumflakon erlebt, der so funktional und gleichzeitig hochwertig gestaltet ist.
Mein Fazit
Das Rare Parfum ist für mich ein Duft, der überrascht. Warm, genussvoll und anders – und genau deshalb so besonders. In Kombination mit dem durchdachten Flakon ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild, das mich rundum überzeugt hat.
Werbung Ich durfte über Konsumgöttinnen das Anginetten Hals Spray 2in1 testen – genauer gesagt: Ich habe es gekauft und bekomme den Betrag erstattet. Da ich im Alltag viel telefoniere und dadurch abends schnell mal heiser werde, war ich sehr gespannt, ob das Spray wirklich eine spürbare Linderung bringt. In diesem Beitrag erzähle ich dir, wie es funktioniert, wie es sich anfühlt und ob es mir im Arbeitsalltag tatsächlich geholfen hat.
Erster Eindruck & Anwendung
Das Spray kommt in einer handlichen Flasche mit einer schwenkbaren Sprühdüse. Vor der Anwendung wird es gut geschüttelt, danach sprüht man 2–3 Sprühstöße in den hinteren Rachen. Der Geschmack ist angenehm frisch, leicht minzig – nicht zu stark, nicht zu süß.
Was mir direkt positiv aufgefallen ist: Das Spray legt wirklich einen leichten Film auf den Hals. Genau das sorgt dafür, dass alles etwas geschmeidiger wird und man nicht mehr so schnell „kratzt“ oder ständig räuspern muss.
Wie hat es bei mir gewirkt?
Ich telefoniere beruflich sehr viel, und abends hört man meiner Stimme das meist an – sie wird heiser, rau und manchmal brüchig. Mit dem Anginetten Spray hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass die Stimme länger stabil bleibt. Dieses „Kratzgefühl“, das sonst beim vielen Sprechen entsteht, war deutlich gedämpft.
Auch das Abends-Heiser-Werden war weniger ausgeprägt – das Spray hat also wirklich einen beruhigenden Effekt gehabt.
Angenehmes Gefühl im Hals
Das Beste: Es brennt nicht, kratzt nicht, und der Film im Hals fühlt sich nicht künstlich an. Ich hatte einfach das Gefühl, dass der Hals schneller zur Ruhe kommt – besonders an Tagen, an denen ich viel sprechen muss.
Mein Fazit
Das Anginetten Hals Spray 2in1 hat mich positiv überrascht. Es ist schnell angewendet, schmeckt angenehm und gibt dem gereizten Hals eine kleine „Schutzschicht“, die wirklich hilft – besonders im Büroalltag oder wenn man viel reden muss.
Ein praktischer Begleiter für alle, die öfter mal mit Heiserkeit oder einem kratzigen Hals zu kämpfen haben.
In diesem Beitrag geht es um drei neue Pflege- und Massageöle von Kneipp, die ich in den letzten Wochen getestet habe. Meine Winterhaut, die bei Kälte leicht spannt und trocken ist, hatte hier echten Bedarf. Ich erzähle persönlich, wie sich die Öle im Alltag anfühlen – vom Duft bis zur Wirkung – und welche meiner Meinung nach echte Favoriten sind.
Die erste Besonderheit: ein zart-floraler Duft und eine Formulierung mit 95 % natürlichen Pflanzenpflegeölen, darunter feuchtigkeitsspendendes Mandelöl und pflegendes Sonnenblumenöl. Laut Hersteller beruhigt es sofort und stärkt die Hautbarriere – auch für sensible Haut geeignet, dermatologisch bestätigt. Meine Erfahrung: Wenn ich abends nach einem langen Tag in der Kälte nach Hause komme, genieße ich diesen Duft regelrecht. Ich massiere das Öl in Arme und Beine – meine Haut fühlt sich direkt geschmeidiger an und die Spannungsgefühle lassen nach. Der warme Duft bleibt dezent erhalten und macht die Pflege-Routine zu einem kleinen Verwöhnmoment.
Diese Variante richtet sich speziell an trockene und sensible Haut, zieht schneller ein und wird sogar von Hebammen empfohlen. Mit Mandeln- und Sonnenblumenöl soll es die Ceramid-Bildung stimulieren, hautberuhigend wirken und die Hautbarriere regenerieren. Meine Erfahrung: Morgens, wenn ich wenig Zeit habe, nutze ich dieses Öl statt einer reichhaltigen Creme. Es zieht zügig ein und hinterlässt keinen öligen Film – ideal, wenn ich danach noch ins Büro möchte. Meine Haut fühlt sich gut versorgt an, ohne nachzubelegen.
Für anspruchsvolle Haut gibt es das Glättend-Pflegeöl mit Bio-Rosenblüten-Extrakt, Argan-, Distel- und Olivenöl. Es soll sofort glätten und straffen – mit zart-rosigem Duft. Meine Erfahrung: Besonders am Abend gönne ich mir dieses Öl. Der Duft erinnert mich an Rosenblüten im Garten – einfach schön. Meine Haut wirkt dann am nächsten Morgen glatter und fühlt sich zart an. Für mich hebt sich dieses Öl durch Duft und Wirkung etwas ab – ein kleiner Luxus im Alltag.
Fazit
Alle drei Öle überzeugen mich: Duft, Textur und Wirkung passen zu meiner Winterhaut-Routine. Ob Massage-Ritual mit dem ersten Öl, schnelle Pflege morgens mit dem zweiten oder luxuriöser Abschluss mit dem dritten – Kneipp zeigt, wie natürliche Pflege im Winter funktionieren kann.
Anwendungstipps
Das Massageöl abends verwenden – bringt Entspannung nach einem Tag draußen.
Das Pflegeöl morgens – wenn es schnell gehen muss.
Das Glättend-Öl bei besonderen Momenten oder abends – für Haut und Sinne.
Bei sehr trockener Haut: nach dem Öl eine leichte Körperlotion verwenden, um Feuchtigkeits- und Fettbalance optimal zu unterstützen.
Werbung In diesem Beitrag stelle ich die neuen Herbst-/Winter-Neuheiten von Kneipp vor: zwei Gesundheitsprodukte (Ashwagandha Entspannungs-Spray & Erkältungs-Balsam), zwei Badekristalle für kuschelige Badezeiten sowie zwei Aroma-Cremeduschen. Ich beschreibe die Produkte einzeln, erkläre die Inhaltsstoffe und schreibe ehrlich, wie sie sich in meinem Alltag bewähren — mit persönlichen Anekdoten (Badetonne statt Wanne, ADHS-Erfahrungen und meine Vorliebe für herbere Düfte).
Kneipp kombiniert hier Ashwagandha mit Passionsblume, Zitronenmelisse und Nervenvitaminen (Niacin, B1, B6). Das Spray ist für die schnelle Einnahme praktisch: Pumpspender, direkt ins Maul sprühbar, Minzgeschmack, gluten- und laktosefrei.
Warum das Produkt für mich passt: Durch mein ADHS fällt es mir oft schwer, Reize zu filtern — an hektischen Tagen fühle ich mich überdreht und neben der Spur. Das Spray nutze ich dann als kleinen Alltagshelfer: ein, zwei Sprühstöße, kurz durchatmen, und ich merke, dass die innere Unruhe etwas abnimmt. Der Minzgeschmack ist frisch, nicht aufdringlich. Für mich kein „Wundermittel“, aber ein angenehmes, praktisches Unterstützungs-Tool für stressige Momente.
Kurzinfo: B-Vitamine unterstützen das Nervensystem; schnelle Aufnahme durch Spray-Applikation.
Der Balsam enthält 10 % Eukalyptusöl und ist als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von Husten bei Erkältung ausgewiesen. Er lässt sich leicht auf Brust und Rücken einreiben, befreit die Atemwege und ist laut Hersteller auch für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Hinweis: Packungsbeilage lesen und bei bestehenden Lungenerkrankungen Rücksprache mit Ärztin/Arzt halten.
Meine Erfahrung: Als COPD-Patientin achte ich sehr genau auf Verträglichkeit. Der Duft ist frisch und wirkt befreiend — ich benutze den Balsam sparsam und nur punktuell. Er hilft mir subjektiv, den Schleimfluss zu erleichtern und die Atmung kurzfristig angenehmer zu machen. Weil bei COPD besondere Vorsicht gilt, empfehle ich immer, vor der Anwendung ärztlichen Rat einzuholen.
Warmer, nussig-vanilliger Duft dank Pistazienkernöl und Tonkabohnenextrakt, zartgrünes Badewasser, vegan. Für mich ideal an grauen Winterabenden, wenn ich mir ein kleines Verwöhn-Ritual gönnen will.
Meine Erfahrung: Der Duft ist tatsächlich süß-wärmend, aber nicht künstlich. In der Badetonne (für alle ohne klassische Wanne: sehr empfehlenswert!) fühlt sich das Wasser schön samtig an und der Duft sorgt für Wohlgefühl ohne zu überladen.
Kuscheliger, fruchtig-süßer Pflaumenduft; Pflege durch Bio-Babassuöl (ein pflanzliches Öl aus den Nüssen der Babassupalme, das schnell einzieht, feuchtigkeitsspendend wirkt und meist angenehm leicht auf der Haut bleibt). Vegan.
Meine Erfahrung & Tipp: Die lilafarbene Badebrise und der Pflaumenduft sind ideal, wenn man sich eine kleine Auszeit vom Alltag wünscht. Babassu ist für trockene Winterhaut gut geeignet — auch nach dem Abtrocknen bleibt die Haut geschmeidig, ohne zu ölig zu wirken.
Für Haut, Haar und Gesicht; anregender, herb-aromatischer Duft; bewahrt die Hautfeuchtigkeit bis zu 24 Stunden; 98 % biologisch abbaubare Inhaltsstoffe; dermatologisch getestete Verträglichkeit.
Meine Erfahrung: Ich gebe offen zu: Ich mag oft die herberen, markanteren Männerdüfte — und diese Pflegedusche hat genau das. Praktisch: Als 3-in-1-Formel ist sie auf Reisen super. Ich habe sie auch als Gesichtsreiniger ausprobiert (Auge aussparen) — für mich eine gute Zwischenlösung, bis ich ein neues spezielles Reinigungsprodukt finde.
Zitrisch-warme Duftkomposition, pflegende Rezeptur mit Bio-Safloröl (Körner der Färberdistel), 98 % biologisch abbaubare Inhaltsstoffe, dermatologisch bestätigte Verträglichkeit. Verspricht ein sonniges Duschgefühl – ideal an grauen Tagen.
Meine Erfahrung: Ein echter Stimmungsaufheller: die Kombination aus Orange und Bergamotte macht wach, ohne zu scharf zu sein. Die Haut fühlt sich nach dem Duschen weich an, Safloröl sorgt für ein geschmeidiges Finish.
Fazit – Welche Produkte lohnen sich
Die Kneipp-Neuheiten zeigen eine schöne Bandbreite: das Ashwagandha-Spray ist für mich ein praktischer Begleiter bei innerer Unruhe; der Erkältungsbalsam ist ein bewährtes Hausmittel-Produkt (ärztliche Rücksprache); die Badekristalle sind Wellness pur — besonders in der Badetonne — und die beiden Cremduschen überzeugen durch Duftvielfalt und gute Hautverträglichkeit. Insgesamt gefallen mir die Kombination aus Natur-Inhaltsstoffen und Alltagstauglichkeit sehr gut.
Tipps zur Anwendung (meine persönlichen Hinweise)
Ashwagandha-Spray bei Bedarf sparsam nutzen; nicht als Ersatz für Behandlung bei ernsthaften Beschwerden sehen.
Erkältungsbalsam bei chronischen Atemwegserkrankungen nur nach Rücksprache mit der Ärztin/dem Arzt verwenden.
Badetonne: Dose Badekristalle reicht gut für ein intensives Wohlfühlbad. Anschließend ein leichtes Körperöl oder Lotion auftragen.
Pflegeduschen: Für Gesichtsanwendung Augenpartie aussparen; für Reisen super praktisch.
Habt ihr die euen Produkte von Kneipp schon irgendwo entdeckt, oder bentutzt? Wie ist euere Meinung über die neuen Herbst / Winter Produkte von Kneipp?
Ich durfte das s.Oliver United Women Eau de Toilette über das DM Produkttester-Programm ausprobieren. Ein Duft voller Lebensfreude mit fruchtigen, floralen und warmen Noten – perfekt für den Herbst. Erfahre hier, wie er mir gefällt
Mein Produkttest – s.Oliver United Women Eau de Toilette
Es gibt Düfte, die schon beim ersten Aufsprühen ein Gefühl von Glück und Wärme schenken. Genau so ging es mir mit dem United Women Eau de Toilette von s.Oliver, das ich über das DM Produkttester-Programm erhalten habe.
Ich war sofort gespannt, denn ich hatte mich vorab gar nicht über die Duftnoten informiert. Umso größer die Überraschung: Der Duft passt perfekt zu mir und zu meiner liebsten Duftrichtung.
Die Duftkomposition
Das Eau de Toilette ist wunderbar harmonisch aufgebaut:
Kopfnote: Bergamotte, Mandarine und Birne – spritzig, fruchtig und frisch
Herznote: Rose, Jasmin und Maiglöckchen – floral, feminin und leicht
Basisnote: Moschus, Zedernholz und Kaschmirholz – warm, sinnlich und tief
Gerade die Basisnoten mit Moschus und Hölzern liebe ich besonders. Sie verleihen dem Duft Wärme, Tiefe und diese besondere Eleganz, die ihn zu einem perfekten Begleiter für den Herbst macht.
Mein erster Eindruck
Schon nach dem ersten Aufsprühen war klar: Das ist ein Duft, der mich sofort begeistert. Er startet fruchtig und verspielt, entwickelt sich dann ins Blumige – und bleibt am Ende warm, cozy und elegant auf der Haut zurück.
Für mich bedeutet dieser Duft Lebensfreude, Gemeinschaft und Freiheit – so, wie es auch von s.Oliver beschrieben wird. Genau dieses Gefühl möchte man in besonderen Momenten bei sich tragen.
Passt perfekt zum Herbst
Heute nach einer Woche endlich wieder Sonne – also gleich Gelegenheit, den Duft aufzutragen und mit auf meinen Spaziergang zu nehmen. Und was soll ich sagen: Er passt perfekt. Ob tagsüber beim Spazierengehen, im Büro oder abends beim Treffen mit Freunden – das United Women Eau de Toilette fühlt sich in jeder Situation richtig an.
Mein Fazit
Das s.Oliver United Women Eau de Toilette ist für mich ein gelungener Allrounder:
Frisch und fruchtig zum Start
Blumig-feminin im Herzen
Warm und sinnlich in der Basis
Er begleitet mich nun sicher öfter durch den Herbst und wird bestimmt ein fester Bestandteil meiner Duftsammlung.
Hast du das United Women Eau de Toilette von s.Oliver schon ausprobiert oder trägst du generell gerne Düfte mit Moschus- und Holznoten?
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