ich bin Andrea, ich fühle mich überhaupt nicht so Alt wie es in meinem Pass steht. Ich veröffentliche hier meine Produkttests die mir kostenlos oder preisreduziert zur Verfügung gestellt werden - also muss ich es als Werbung deklarieren. Ich habe drei Kinder die alle selbst schon Erwachsen sind und selbst Kinder haben. Ich bin ein sehr aufgeschlosserner Mensch der alles Neue gerne bis ins kleinste Detail entdecken muss. Es hat mir noch nie gereicht wenn es heißt es ist halt so. Ich will entdecken wie und warum etwas funktioniert oder eben warum nicht.
Heute stelle ich euch ein Haarstyling-Tool vor, auf das ich mich schon richtig gefreut habe: die Drybar Triple Shot Interchangeable Blow-Dryer Brush, die ich über den Hometesterclub testen durfte. Ursprünglich hatte ich dafür noch deutlich längere Haare, aber dank Dauerwelle, Farbe und ordentlich Spliss mussten sie leider kürzer werden – und genau so teste ich das Gerät jetzt eben: ehrlich, realistisch und aus dem echten Leben heraus. ?
Was kann die Drybar Triple Shot überhaupt?
Die Blow-Dryer Brush vereint Föhn und Styling in einem Gerät. Besonders praktisch:
drei wechselbare Aufsätze
runde Bürste für Schwung & Locken
ovale Bürste für Volumen
Paddle-Aufsatz für ein glattes Finish
Ionen-Technologie gegen Frizz
geeignet für feuchtes und trockenes Haar
Klingt erstmal richtig vielversprechend.
Meine aktuelle Haarsituation – und warum das wichtig ist
Bevor ich euch was vorflunkere: Ich hatte vor dem Test längere Haare, die durch Dauerwelle und Färben ziemlich gelitten haben. Sie wurden brüchig, trocken und voller Spliss – also blieb nur noch: abschneiden. Jetzt gehen meine Haare nur noch bis zur Schulter.
Darum war ich auch super gespannt, wie die Bürste bei kürzeren Haaren performt.
Anwendung & Handhabung
Das Gerät liegt gut in der Hand und ist nicht zu schwer. Die Aufsätze lassen sich leicht wechseln und auch die Bedienung ist unkompliziert. Beim Föhnen selbst merkt man, dass die Hitze gleichmäßig verteilt wird und die Haare gut „mitlaufen“, ohne hängen zu bleiben.
Der runde Aufsatz ist mein Favorit – der bringt richtig schön Bewegung in die Haare. Das Styling ging schneller als mit Föhn + Rundbürste und ich hatte deutlich weniger „Gefummel“.
Das Ergebnis
Meine Haare sehen:
glatt
etwas voluminöser
und gepflegt aus
Frizz ist deutlich weniger und die Spitzen wirken nicht noch zusätzlich strapaziert. Mit langen Haaren wäre das Ergebnis bestimmt noch beeindruckender gewesen, aber auch so bin ich zufrieden.
Mein Fazit
Auch wenn mein Test durch meine kürzeren Haare etwas anders verlief als ursprünglich gedacht: Die Drybar Triple Shot Blow-Dryer Brush macht das Styling definitiv einfacher, sorgt für Schwung und ein gepflegtes Finish. Für längere Haare stelle ich mir die Ergebnisse sogar noch spektakulärer vor.
Ein Tool, das Spaß macht – und das ich definitiv weiter benutzen werde.
In diesem Beitrag stelle ich dir ein Parfum vor, das mich wirklich überrascht hat. Das Rare Parfum habe ich über Influenster zum Testen erhalten – und schon nach dem ersten Aufsprühen war klar: Das ist kein gewöhnlicher Duft. Warm, intensiv und absolut unwiderstehlich, dabei aber ganz anders, als ich es erwartet hätte.
Duftbeschreibung & persönliche Eindrücke
Der Duft startet mit warmen, köstlichen Noten, die mich sofort an Karamell erinnert haben. Über Stunden hinweg hatte ich immer wieder Assoziationen zu Popcorn oder gebrannten Mandeln – ein Gefühl, das ich so von einem Parfum noch nicht kannte.
Obwohl ich normalerweise keine süßlichen Düfte bevorzuge, hat mich dieser Duft komplett abgeholt. Er ist nicht klebrig oder zu schwer, sondern entwickelt sich angenehm weiter. Nach und nach kommen Vanille und eine leichte Würze dazu, bevor der Duft mit warmen Sandelholznoten ausklingt. Auf meiner Haut hält er viele Stunden – ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Der Flakon – durchdacht & inklusiv
Was mich neben dem Duft besonders begeistert hat, ist der Flakon. Er lässt sich sicher verschließen, sodass nichts versehentlich in der Tasche sprüht. Die große Druckfläche macht das Auftragen sehr einfach – selbst mit der flachen Hand.
Gerade für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit der Hände ist das ein echtes Plus. Selten habe ich einen Parfumflakon erlebt, der so funktional und gleichzeitig hochwertig gestaltet ist.
Mein Fazit
Das Rare Parfum ist für mich ein Duft, der überrascht. Warm, genussvoll und anders – und genau deshalb so besonders. In Kombination mit dem durchdachten Flakon ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild, das mich rundum überzeugt hat.
Werbung Ich durfte über Konsumgöttinnen das Anginetten Hals Spray 2in1 testen – genauer gesagt: Ich habe es gekauft und bekomme den Betrag erstattet. Da ich im Alltag viel telefoniere und dadurch abends schnell mal heiser werde, war ich sehr gespannt, ob das Spray wirklich eine spürbare Linderung bringt. In diesem Beitrag erzähle ich dir, wie es funktioniert, wie es sich anfühlt und ob es mir im Arbeitsalltag tatsächlich geholfen hat.
Erster Eindruck & Anwendung
Das Spray kommt in einer handlichen Flasche mit einer schwenkbaren Sprühdüse. Vor der Anwendung wird es gut geschüttelt, danach sprüht man 2–3 Sprühstöße in den hinteren Rachen. Der Geschmack ist angenehm frisch, leicht minzig – nicht zu stark, nicht zu süß.
Was mir direkt positiv aufgefallen ist: Das Spray legt wirklich einen leichten Film auf den Hals. Genau das sorgt dafür, dass alles etwas geschmeidiger wird und man nicht mehr so schnell „kratzt“ oder ständig räuspern muss.
Wie hat es bei mir gewirkt?
Ich telefoniere beruflich sehr viel, und abends hört man meiner Stimme das meist an – sie wird heiser, rau und manchmal brüchig. Mit dem Anginetten Spray hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass die Stimme länger stabil bleibt. Dieses „Kratzgefühl“, das sonst beim vielen Sprechen entsteht, war deutlich gedämpft.
Auch das Abends-Heiser-Werden war weniger ausgeprägt – das Spray hat also wirklich einen beruhigenden Effekt gehabt.
Angenehmes Gefühl im Hals
Das Beste: Es brennt nicht, kratzt nicht, und der Film im Hals fühlt sich nicht künstlich an. Ich hatte einfach das Gefühl, dass der Hals schneller zur Ruhe kommt – besonders an Tagen, an denen ich viel sprechen muss.
Mein Fazit
Das Anginetten Hals Spray 2in1 hat mich positiv überrascht. Es ist schnell angewendet, schmeckt angenehm und gibt dem gereizten Hals eine kleine „Schutzschicht“, die wirklich hilft – besonders im Büroalltag oder wenn man viel reden muss.
Ein praktischer Begleiter für alle, die öfter mal mit Heiserkeit oder einem kratzigen Hals zu kämpfen haben.
In diesem Beitrag geht es um drei neue Pflege- und Massageöle von Kneipp, die ich in den letzten Wochen getestet habe. Meine Winterhaut, die bei Kälte leicht spannt und trocken ist, hatte hier echten Bedarf. Ich erzähle persönlich, wie sich die Öle im Alltag anfühlen – vom Duft bis zur Wirkung – und welche meiner Meinung nach echte Favoriten sind.
Die erste Besonderheit: ein zart-floraler Duft und eine Formulierung mit 95 % natürlichen Pflanzenpflegeölen, darunter feuchtigkeitsspendendes Mandelöl und pflegendes Sonnenblumenöl. Laut Hersteller beruhigt es sofort und stärkt die Hautbarriere – auch für sensible Haut geeignet, dermatologisch bestätigt. Meine Erfahrung: Wenn ich abends nach einem langen Tag in der Kälte nach Hause komme, genieße ich diesen Duft regelrecht. Ich massiere das Öl in Arme und Beine – meine Haut fühlt sich direkt geschmeidiger an und die Spannungsgefühle lassen nach. Der warme Duft bleibt dezent erhalten und macht die Pflege-Routine zu einem kleinen Verwöhnmoment.
Diese Variante richtet sich speziell an trockene und sensible Haut, zieht schneller ein und wird sogar von Hebammen empfohlen. Mit Mandeln- und Sonnenblumenöl soll es die Ceramid-Bildung stimulieren, hautberuhigend wirken und die Hautbarriere regenerieren. Meine Erfahrung: Morgens, wenn ich wenig Zeit habe, nutze ich dieses Öl statt einer reichhaltigen Creme. Es zieht zügig ein und hinterlässt keinen öligen Film – ideal, wenn ich danach noch ins Büro möchte. Meine Haut fühlt sich gut versorgt an, ohne nachzubelegen.
Für anspruchsvolle Haut gibt es das Glättend-Pflegeöl mit Bio-Rosenblüten-Extrakt, Argan-, Distel- und Olivenöl. Es soll sofort glätten und straffen – mit zart-rosigem Duft. Meine Erfahrung: Besonders am Abend gönne ich mir dieses Öl. Der Duft erinnert mich an Rosenblüten im Garten – einfach schön. Meine Haut wirkt dann am nächsten Morgen glatter und fühlt sich zart an. Für mich hebt sich dieses Öl durch Duft und Wirkung etwas ab – ein kleiner Luxus im Alltag.
Fazit
Alle drei Öle überzeugen mich: Duft, Textur und Wirkung passen zu meiner Winterhaut-Routine. Ob Massage-Ritual mit dem ersten Öl, schnelle Pflege morgens mit dem zweiten oder luxuriöser Abschluss mit dem dritten – Kneipp zeigt, wie natürliche Pflege im Winter funktionieren kann.
Anwendungstipps
Das Massageöl abends verwenden – bringt Entspannung nach einem Tag draußen.
Das Pflegeöl morgens – wenn es schnell gehen muss.
Das Glättend-Öl bei besonderen Momenten oder abends – für Haut und Sinne.
Bei sehr trockener Haut: nach dem Öl eine leichte Körperlotion verwenden, um Feuchtigkeits- und Fettbalance optimal zu unterstützen.
Werbung In diesem Beitrag stelle ich die neuen Herbst-/Winter-Neuheiten von Kneipp vor: zwei Gesundheitsprodukte (Ashwagandha Entspannungs-Spray & Erkältungs-Balsam), zwei Badekristalle für kuschelige Badezeiten sowie zwei Aroma-Cremeduschen. Ich beschreibe die Produkte einzeln, erkläre die Inhaltsstoffe und schreibe ehrlich, wie sie sich in meinem Alltag bewähren — mit persönlichen Anekdoten (Badetonne statt Wanne, ADHS-Erfahrungen und meine Vorliebe für herbere Düfte).
Kneipp kombiniert hier Ashwagandha mit Passionsblume, Zitronenmelisse und Nervenvitaminen (Niacin, B1, B6). Das Spray ist für die schnelle Einnahme praktisch: Pumpspender, direkt ins Maul sprühbar, Minzgeschmack, gluten- und laktosefrei.
Warum das Produkt für mich passt: Durch mein ADHS fällt es mir oft schwer, Reize zu filtern — an hektischen Tagen fühle ich mich überdreht und neben der Spur. Das Spray nutze ich dann als kleinen Alltagshelfer: ein, zwei Sprühstöße, kurz durchatmen, und ich merke, dass die innere Unruhe etwas abnimmt. Der Minzgeschmack ist frisch, nicht aufdringlich. Für mich kein „Wundermittel“, aber ein angenehmes, praktisches Unterstützungs-Tool für stressige Momente.
Kurzinfo: B-Vitamine unterstützen das Nervensystem; schnelle Aufnahme durch Spray-Applikation.
Der Balsam enthält 10 % Eukalyptusöl und ist als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von Husten bei Erkältung ausgewiesen. Er lässt sich leicht auf Brust und Rücken einreiben, befreit die Atemwege und ist laut Hersteller auch für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Hinweis: Packungsbeilage lesen und bei bestehenden Lungenerkrankungen Rücksprache mit Ärztin/Arzt halten.
Meine Erfahrung: Als COPD-Patientin achte ich sehr genau auf Verträglichkeit. Der Duft ist frisch und wirkt befreiend — ich benutze den Balsam sparsam und nur punktuell. Er hilft mir subjektiv, den Schleimfluss zu erleichtern und die Atmung kurzfristig angenehmer zu machen. Weil bei COPD besondere Vorsicht gilt, empfehle ich immer, vor der Anwendung ärztlichen Rat einzuholen.
Warmer, nussig-vanilliger Duft dank Pistazienkernöl und Tonkabohnenextrakt, zartgrünes Badewasser, vegan. Für mich ideal an grauen Winterabenden, wenn ich mir ein kleines Verwöhn-Ritual gönnen will.
Meine Erfahrung: Der Duft ist tatsächlich süß-wärmend, aber nicht künstlich. In der Badetonne (für alle ohne klassische Wanne: sehr empfehlenswert!) fühlt sich das Wasser schön samtig an und der Duft sorgt für Wohlgefühl ohne zu überladen.
Kuscheliger, fruchtig-süßer Pflaumenduft; Pflege durch Bio-Babassuöl (ein pflanzliches Öl aus den Nüssen der Babassupalme, das schnell einzieht, feuchtigkeitsspendend wirkt und meist angenehm leicht auf der Haut bleibt). Vegan.
Meine Erfahrung & Tipp: Die lilafarbene Badebrise und der Pflaumenduft sind ideal, wenn man sich eine kleine Auszeit vom Alltag wünscht. Babassu ist für trockene Winterhaut gut geeignet — auch nach dem Abtrocknen bleibt die Haut geschmeidig, ohne zu ölig zu wirken.
Für Haut, Haar und Gesicht; anregender, herb-aromatischer Duft; bewahrt die Hautfeuchtigkeit bis zu 24 Stunden; 98 % biologisch abbaubare Inhaltsstoffe; dermatologisch getestete Verträglichkeit.
Meine Erfahrung: Ich gebe offen zu: Ich mag oft die herberen, markanteren Männerdüfte — und diese Pflegedusche hat genau das. Praktisch: Als 3-in-1-Formel ist sie auf Reisen super. Ich habe sie auch als Gesichtsreiniger ausprobiert (Auge aussparen) — für mich eine gute Zwischenlösung, bis ich ein neues spezielles Reinigungsprodukt finde.
Zitrisch-warme Duftkomposition, pflegende Rezeptur mit Bio-Safloröl (Körner der Färberdistel), 98 % biologisch abbaubare Inhaltsstoffe, dermatologisch bestätigte Verträglichkeit. Verspricht ein sonniges Duschgefühl – ideal an grauen Tagen.
Meine Erfahrung: Ein echter Stimmungsaufheller: die Kombination aus Orange und Bergamotte macht wach, ohne zu scharf zu sein. Die Haut fühlt sich nach dem Duschen weich an, Safloröl sorgt für ein geschmeidiges Finish.
Fazit – Welche Produkte lohnen sich
Die Kneipp-Neuheiten zeigen eine schöne Bandbreite: das Ashwagandha-Spray ist für mich ein praktischer Begleiter bei innerer Unruhe; der Erkältungsbalsam ist ein bewährtes Hausmittel-Produkt (ärztliche Rücksprache); die Badekristalle sind Wellness pur — besonders in der Badetonne — und die beiden Cremduschen überzeugen durch Duftvielfalt und gute Hautverträglichkeit. Insgesamt gefallen mir die Kombination aus Natur-Inhaltsstoffen und Alltagstauglichkeit sehr gut.
Tipps zur Anwendung (meine persönlichen Hinweise)
Ashwagandha-Spray bei Bedarf sparsam nutzen; nicht als Ersatz für Behandlung bei ernsthaften Beschwerden sehen.
Erkältungsbalsam bei chronischen Atemwegserkrankungen nur nach Rücksprache mit der Ärztin/dem Arzt verwenden.
Badetonne: Dose Badekristalle reicht gut für ein intensives Wohlfühlbad. Anschließend ein leichtes Körperöl oder Lotion auftragen.
Pflegeduschen: Für Gesichtsanwendung Augenpartie aussparen; für Reisen super praktisch.
Habt ihr die euen Produkte von Kneipp schon irgendwo entdeckt, oder bentutzt? Wie ist euere Meinung über die neuen Herbst / Winter Produkte von Kneipp?
Ich durfte das s.Oliver United Women Eau de Toilette über das DM Produkttester-Programm ausprobieren. Ein Duft voller Lebensfreude mit fruchtigen, floralen und warmen Noten – perfekt für den Herbst. Erfahre hier, wie er mir gefällt
Mein Produkttest – s.Oliver United Women Eau de Toilette
Es gibt Düfte, die schon beim ersten Aufsprühen ein Gefühl von Glück und Wärme schenken. Genau so ging es mir mit dem United Women Eau de Toilette von s.Oliver, das ich über das DM Produkttester-Programm erhalten habe.
Ich war sofort gespannt, denn ich hatte mich vorab gar nicht über die Duftnoten informiert. Umso größer die Überraschung: Der Duft passt perfekt zu mir und zu meiner liebsten Duftrichtung.
Die Duftkomposition
Das Eau de Toilette ist wunderbar harmonisch aufgebaut:
Kopfnote: Bergamotte, Mandarine und Birne – spritzig, fruchtig und frisch
Herznote: Rose, Jasmin und Maiglöckchen – floral, feminin und leicht
Basisnote: Moschus, Zedernholz und Kaschmirholz – warm, sinnlich und tief
Gerade die Basisnoten mit Moschus und Hölzern liebe ich besonders. Sie verleihen dem Duft Wärme, Tiefe und diese besondere Eleganz, die ihn zu einem perfekten Begleiter für den Herbst macht.
Mein erster Eindruck
Schon nach dem ersten Aufsprühen war klar: Das ist ein Duft, der mich sofort begeistert. Er startet fruchtig und verspielt, entwickelt sich dann ins Blumige – und bleibt am Ende warm, cozy und elegant auf der Haut zurück.
Für mich bedeutet dieser Duft Lebensfreude, Gemeinschaft und Freiheit – so, wie es auch von s.Oliver beschrieben wird. Genau dieses Gefühl möchte man in besonderen Momenten bei sich tragen.
Passt perfekt zum Herbst
Heute nach einer Woche endlich wieder Sonne – also gleich Gelegenheit, den Duft aufzutragen und mit auf meinen Spaziergang zu nehmen. Und was soll ich sagen: Er passt perfekt. Ob tagsüber beim Spazierengehen, im Büro oder abends beim Treffen mit Freunden – das United Women Eau de Toilette fühlt sich in jeder Situation richtig an.
Mein Fazit
Das s.Oliver United Women Eau de Toilette ist für mich ein gelungener Allrounder:
Frisch und fruchtig zum Start
Blumig-feminin im Herzen
Warm und sinnlich in der Basis
Er begleitet mich nun sicher öfter durch den Herbst und wird bestimmt ein fester Bestandteil meiner Duftsammlung.
Hast du das United Women Eau de Toilette von s.Oliver schon ausprobiert oder trägst du generell gerne Düfte mit Moschus- und Holznoten?
Werbung In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie sich meine Haut nach 4 Wochen mit dem NIVEA Cellular Epigenetics Verjüngendes Serum verändert hat. Ich erzähle euch ganz ehrlich von meinen Erfahrungen, wie meine Haut sich anfühlt, wie die Falten aussehen und ob ich wirklich einen Unterschied bemerke.
Persönlicher Bericht: Ich habe das Serum jetzt knapp 4 Wochen regelmäßig benutzt. Gleich vorweg: Meine Haut fühlt sich weicher und gepflegter an, und die Falten wirken tatsächlich nicht mehr so tief sichtbar. Natürlich verschwinden sie nicht komplett – das wäre auch zu schön, um wahr zu sein.
Was mir besonders gefällt: Mein Gesicht wirkt frischer, strahlender und einfach gut genährt. Ich spüre richtig, dass meine Haut die Pflege aufnimmt und über den Tag straffer bleibt. Gerade an stressigen Tagen, nach langen Arbeitssessions oder intensiver Sonne, merke ich, dass mein Teint einfach vitaler aussieht.
Für mich persönlich ist das Serum ein Pflege-Boost, der sich lohnt – ohne übertriebene Versprechungen. Ich fühle mich damit einfach wohl in meiner Haut, und das zeigt sich auch nach außen.
Mein Fazit: Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte und ein Serum sucht, das sichtbare Ergebnisse liefert und sich angenehm in die tägliche Routine einfügt, ist hier genau richtig.
? Habt ihr schon Erfahrungen mit dem NIVEA Cellular Epigenetics Serum gemacht – und wie zufrieden seid ihr mit den Ergebnissen?
Werbung – ich durfte wieder etwas Neues aus dem Hause Kneipp ausprobieren und diesmal dreht sich alles um die Kneipp Aroma Pflegeduschen. Ich kann nur immer wieder sagen: Ich liebe sie alle Für mich sind es nicht nur Duschgele, sondern kleine Wellness-Momente im Alltag, die Hautpflege mit besonderen Düften verbinden. Pünktlich vor meinem Urlaub sind die neuen Duschen bei mir angekommen – besser hätte das Timing nicht sein können. Natürlich musste ich mich entscheiden, welche Sorten mit in den Koffer dürfen. Am Ende waren es „Lebensfreude“ und „Lieblingsmensch“. Passender geht es kaum: Urlaub steht für pure Lebensfreude und mit „Lieblingsmensch“ hatte ich beim Duschen meine Liebsten im Herzen dabei.
Der Duft aus Malve und Kornblume ist blumig und leicht – für mich perfekt, wenn man sich einfach mal eine kleine Auszeit gönnen möchte. Ich habe sie nach dem Urlaub zuhause getestet, und sie fühlt sich fast wie ein kleiner Wellness-Moment an. Gerade nach stressigen Tagen tut dieser Duft unheimlich gut und zaubert ein Lächeln ins Gesicht.
Diese Dusche war mein treuer Begleiter im Urlaub. Der Duft aus Vanille und Feige ist warm, süßlich und gleichzeitig beruhigend. Besonders abends, bevor es zum Essen ging, habe ich sie benutzt. Nach einem heißen Strandtag, Sonne und Meer, fühlte ich mich danach nicht nur frisch, sondern auch innerlich entspannt. Es war fast so, als würde mich dieser Duft umarmen – ein Stück Geborgenheit fern von zuhause.
Auch wenn es eigentlich eine „Men“-Variante ist, liebe ich sie. Der Duft ist herb, frisch und belebend – ideal nach einem langen Tag oder wenn man morgens schwer in die Gänge kommt. Zuhause habe ich ihn getestet und finde ihn perfekt für den Start in den Tag. Ich glaube, im Urlaub bei 37 Grad wäre er auch super gewesen, um mich abzukühlen.
Diese Variante ist etwas würziger und holziger im Duft und enthält Panthenol, was die Haut zusätzlich pflegt. Praktisch finde ich, dass es für Haut und Haare geeignet ist. Ich habe es nach dem einem langen Tag benutzt und fand es richtig angenehm – man fühlt sich sofort erfrischt und gepflegt, ohne viele Produkte im Bad stehen haben zu müssen.
Mein absoluter Favorit! Der frische Zitronenduft ist einfach unschlagbar. Schon morgens nach dem Aufstehen habe ich mit dieser Dusche den perfekten Start in den Tag gehabt. Danach ging es direkt zum Frühstück und anschließend zu meinem geliebten Strandspaziergang. Gerade bei den heißen Temperaturen von über 37 Grad hat mich dieser Duft richtig belebt – fast wie ein Energieschub unter der Dusche. Auch abends, wenn man müde und verschwitzt vom Tag zurückkam, war „Lebensfreude“ einfach die beste Wahl.
Mein Fazit
Die Kneipp Aroma Pflegeduschen sind für mich viel mehr als nur Duschgel – sie sind kleine Glücks- und Pflegemomente im Alltag. Jede Sorte hat ihre eigene Persönlichkeit und passt zu unterschiedlichen Stimmungen oder Tageszeiten.
Für meinen Urlaub waren „Lebensfreude“ und „Lieblingsmensch“ die perfekte Wahl. Doch auch die anderen Varianten haben mich überzeugt und bringen zuhause kleine Wellness-Momente in meinen Alltag.
? Welche Kneipp Aroma Pflegedusche ist euer Favorit?
Werbung – Ich durfte über das Portal Influenster die neue Philips Baristina und den passenden Milchaufschäumer Baristina in Weiß testen – und was soll ich sagen: Ich bin verliebt. In Kaffee. In Bequemlichkeit. Und in diese zwei schlichten Geräte, die aussehen, als hätte man eine schicke Siebträgermaschine mit einem Kaffeevollautomaten gekreuzt. Ich nehme euch mit in meinen Alltag, der morgens meistens so startet: Ich krieche leicht knarzend aus dem Bett (ja, mit 61 hat man das Anrecht darauf) und freue mich auf das erste Käffchen. Ich dachte früher, mit 60 stehe ich mit dem Rollator in der Küche – stattdessen stehe ich mit dem Siebträger in der Hand. Und das ist auch besser so.
Die Philips Baristina – Siebträger-Feeling für Faule ?
Also ehrlich: Diese Maschine ist wie gemacht für Menschen wie mich – die gerne richtig guten Kaffee trinken, aber morgens keine Geduld für Tampern, Mahlen und Messen haben.
Die Baristina mahlt die Kaffeebohnen frisch, füllt das Sieb automatisch, tampt und brüht – alles intern, bevor ich überhaupt meinen ersten Satz gesprochen habe. Alles, was ich machen muss: Den Siebträger einhängen, nach rechts schieben, Knopf drücken – fertig!
Die Maschine kann Espresso oder Café Crema zubereiten, wobei der Café Crema mir auf Anhieb sehr gut geschmeckt hat – mild, rund und mit schöner Crema. Beim Espresso war ich anfangs etwas enttäuscht: Er war mir zu bitter, unabhängig von der Bohne. Aber dann kam mein innerer Kaffee-Nerd auf die Idee: Espresso Macchiato. Etwas Milchschaum drauf – und zack – der Espresso schmeckt deutlich runder und weniger herb. Bingo!
Was ich sehr praktisch finde:
Der Wassertank ist herausnehmbar, aber man kann ihn auch von oben nachfüllen – sehr durchdacht.
Der Bohnenbehälter ist eher klein, was ich super finde, da ich meine Bohnen lieber in luftdicht verschlossenen Dosen lagere und nur so viel nachfülle, wie ich wirklich brauche.
Und: Der Kaffeesatz (der berühmte „Puck“) lässt sich ganz einfach per Knopfdruck aus dem Siebträger lösen – sauber, schnell, unkompliziert.
Der Baristina Milchaufschäumer – für heiße und kalte Träume aus Milch
Der Milchaufschäumer ist das perfekte Pendant zur Baristina. Auch er ist schlicht, elegant und leicht zu reinigen. Und was ich besonders mag: Er kann heißen UND kalten Milchschaum zubereiten. Dazu muss man einfach den Knopf so lange gedrückt halten, bis der kalte Modus aktiviert ist (eine kleine LED zeigt das an). Für den heißen Schaum reicht ein kurzer Druck.
Der Schaum selbst? Fest, feinporig und fluffig. Kein barista-tauglicher Latte-Art-Schaum, aber perfekt für Latte Macchiato, Cappuccino oder – wie bei mir manchmal abends – eine heiße Schokolade (Kindheitsgefühle inklusive). ?
Und: Er ist super einfach zu reinigen. Einmal ausspülen oder mit einem weichen Tuch auswischen – fertig.
Mein Fazit – So viele Möglichkeiten in einem kompakten Duo
Mit der Kombination aus Baristina Kaffeemaschine und Milchaufschäumer kann ich zu Hause so ziemlich alles zaubern, was mein Herz (und meine Tasse) begehrt:
Espresso
Café Crema
Latte Macchiato
Cappuccino
Espresso Macchiato
Oder einfach nur heißer Milchschaum
Es ist ein bisschen wie Café-Feeling daheim – nur ohne Wartezeit und mit meiner Lieblingsplaylist im Hintergrund.
Also: Wer sich eine einfache, stilvolle und funktionale Maschine wünscht, die ein echter Hingucker in der Küche ist (und auch in kleine Küchen passt), sollte sich die Baristina definitiv näher anschauen.
Und bei euch so? Steht da eine klassische Filtermaschine, ein Vollautomat oder sogar eine echte Siebträgermaschine in der Küche? Klar, letzteres hätte schon was – aber ehrlich gesagt bin ich morgens einfach froh, wenn die Baristina mir mit einem Knopfdruck den Tag rettet
Werbung Du bist auf der Suche nach einer leichten, gut verträglichen Gesichtspflege, die Feuchtigkeit spendet, ohne zu beschweren – und das am liebsten mit einem ehrlichen Erfahrungsbericht, der nicht nach Hochglanz-Werbetext klingt? Dann bleib dran! In diesem Beitrag nehme ich dich mit in meine Abendroutine, erzähle, wie sich Serum und Nachtcreme von Cattier Paris bei meiner reifen (aber jung gebliebenen) Haut geschlagen haben – und verrate dir, warum mich mein Spiegel noch lange nicht 61 schätzt. ?
Feuchtigkeitskick für die Haut: Mein Test mit dem Serum und der Nachtcreme von Cattier Paris
Letzten Donnerstag bin ich 61 geworden. 61! Ich muss das erstmal selbst verdauen – denn ehrlich gesagt fühle ich mich kein bisschen so. Okay, vielleicht morgens, wenn ich aus dem Bett krieche und alles erstmal ein bisschen knackt, aber ganz ehrlich: Wer kennt das nicht, auch schon mit 40?
Ich habe vor Jahren gedacht, mit 60 wäre ich eine Oma mit Rollator. Stattdessen stehe ich mitten im Leben, habe noch große Reisepläne und lasse mir auch von meiner COPD nicht komplett den Wind aus den Segeln nehmen. Klar bremst die Krankheit mich manchmal aus, aber mein Lebensgefühl ist jung geblieben – und das darf man meiner Haut ruhig auch ansehen, oder?
Genau deshalb habe ich mich riesig gefreut, als ich das Feuchtigkeits-Serum und die Nachtcreme von Cattier Paris testen durfte. Zwei Produkte, die versprechen, die Haut intensiv zu pflegen – und bei mir haben sie definitiv abgeliefert.
Feuchtigkeitsserum von Cattier Paris – leicht, milchig, erfrischend
Das Serum ist schön milchig und sehr flüssig – lässt sich super leicht verteilen und zieht fast sofort ein. Kein klebriges Gefühl, kein Warten, bis man weitermachen kann – genau mein Ding. Direkt nach dem Auftragen fühlt sich meine Haut angenehm frisch an. Ich trage es abends nach der Reinigung auf und bin jedes Mal erstaunt, wie schnell meine Haut es aufsaugt.
Die Nachtcreme – luftig, leicht und dennoch reichhaltig
Die Nachtcreme von Cattier ist eher fein und leicht – fast schon fluffig. Ich hatte erst Sorge, dass sie zu leicht ist, aber ganz im Gegenteil: Sie pflegt intensiv, ohne zu beschweren oder zu glänzen. Morgens fühlt sich meine Haut angenehm weich und genährt an. Keine Reizungen, kein Spannen – alles in Balance.
Ein kleines Manko, das mir aufgefallen ist: Die Intensität des Dufts oder Pflegeeffekts lässt sich nach dem ersten Auftragen nicht mehr regulieren – einmal geklickt, läuft’s. Das finde ich persönlich etwas schade, da ich gerne die Pflege individuell anpasse. Aber das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau.
Fazit: Gesichtspflege darf gerne unkompliziert & wirksam sein
Ich habe die Produkte super vertragen – trotz empfindlicher Haut und meiner chronischen Erkrankung. Und genau das ist es, was ich an Cattier Paris so mag: Naturkosmetik, die wirkt, ohne zu überfordern.
Die Marke kennt vielleicht noch nicht jeder – bisher war sie über Kneipp bekannt, aber künftig gehen sie wohl eigene Wege. Deshalb erwähne ich das hier auch nicht weiter im Detail, sondern lasse einfach die Produkte für sich sprechen. Sie können’s nämlich.
Mein Pflegefazit in drei Worten: Frisch. Gepflegt. Ich.
Und genau so will ich mich fühlen – unabhängig vom Alter. Pflege ist für mich kein Anti-Aging-Muss, sondern ein kleines Ritual nur für mich. Wenn ich dabei noch Produkte finde, die leicht, effektiv und verträglich sind, ist das für mich ein Glücksgriff.
Wer also nach einer wirksamen Gesichtspflege ab 60, einem Feuchtigkeitsserum, oder einer Nachtcreme für empfindliche Haut sucht: Schaut euch das Duo von Cattier Paris mal an.
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