Werbung – kostenloses Testpaket
Manchmal muss man einfach etwas SĂŒĂes haben, so wie heute. Stress pur auf der Arbeit, nervende Kollegen – kommt halt mal vor.
Ich kam nach Hause und hatte so einen Hype nach was SĂŒĂem, aber es war nichts im Haus.
In der KĂŒche stand allerdings noch das Testpaket von KĂŒchle, das auf seine Verarbeitung wartete. Eigentlich wollte ich noch ein paar Tage warten, bis es etwas kĂŒhler ist und die KĂŒche nach dem Backen nicht noch mehr aufgeheizt wird, aber mein Verlangen nach was SĂŒĂem, verbot jeglichen Aufschub.
Mehl, Zucker, Eier und allerlei Backzutaten habe ich immer im Haus, denn es könnte sich ja Besuch anmelden und dann möchte ich schlieĂlich auch etwas zum Kaffee oder Tee reichen.
So sah ich mir den Inhalt genauer an und stellte fest, das sich damit was ganz leckeres herstellen lies.

Die Wahl fiel dann auf CupCakes, aber zuerst mal musste ich das Rezept kĂŒrzen, denn so viele kann ich alleine nicht essen – allerdings wurden es dann doch mehr als gedacht đ
Nachdem ich alle Zutaten gerichtet und gewogen hatte, ging es los mit der Zubereitung.
Ich habe „Biskuit perfekt“ fĂŒr den Biskuit benutzt, damit geht es ruck zuck.
Einfach Eier, Zucker, Vanillezucker, Wasser und „Biskuit perfekt“ ca 4 Minuten auf höchster Stufe mit dem RĂŒhrgerĂ€t mixen.

Den fertigen Teig verarbeitet man nach eigenen WĂŒnschen weiter.
Ich wollte ja CupCakes machen, so habe ich den Teig in die Förmchen gegeben und diese dann bei 200 °C 18 min im Backofen gebacken.

Danach noch kurz auskĂŒhlen lassen, was bei der GröĂe ganz flott geht.
Ich war erst etwas skeptisch ob die Sahne bei 35°C AuĂentemperatur ĂŒberhaupt etwas wird und habe vorsorglich die SchĂŒssel und die AufsĂ€tze vom RĂŒhrgerĂ€t kurzerhand im KĂŒhlschrankĂ vor gekĂŒhlt. Den Trick hat mir mein Vater beigebracht. Er war BĂ€cker und Konditor und die Liebe zum Backen habe ich dann wohl von ihm geerbt, ebenso wie meine Schwester.
Meine Schwester ist eine richtige KĂŒnstlerin, was Torten angeht und ich liege ihr schon lĂ€nger in den Ohren, sie solle ihre Torten doch in einem Blog vorstellen.
„San apart“ benutze ich bestimmt schon ĂŒber 25 Jahren, ich hatte das damals zufĂ€llig entdeckt und war so begeistert von der Standfestigkeit der Sahne, das ich mir eine Torte ohne San apart gar nicht mehr vorstellen konnte.
Es gibt dies inzwischen auch in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Schokolade und Vanille.
Das San apart mit ErdbeerĂÂ -Geschmack riecht schon beim Ăffnen sehr fruchtig. Dabei ist es ohne tierische Gelatine und kann auch von Veganern verwendet werden.
Die Sahne hat sich gleich schön rosa gefĂ€rbt und der Geschmack war einfach lecker nach Erdbeere. Die Sahne war dann wirklich trotz hoher AuĂentemperatur erstaunlich schnittfest

Die Erdbeersahne habe ich dann in einen Spritzbeutel gefĂŒllt und auf die Muffins verteilt.
Rosa Sahne ist bestimmt der Hit auf einem Kindergeburtstag. Das muss ich mir fĂŒr die Zukunft merken.
Obendrauf habe ich noch eine Emjoji Deko Oblate von KĂŒchle gesetzt, die finde ich echt witzig.

FĂŒr alles habe ich insgesamt nur eine Stunde gebraucht.
Ist also sehr schnell gemacht, wenn sich mal wieder ĂŒberraschend Besuch ankĂŒndigt.
Sehr lecker sind die CupCakes obendrein.
Ich bin gespannt ob ich die alleine aufessen kann, oder ob ich mir Hilfe holen muss.
In meinem Testpaket waren auch zwei Verschiedene Sorten Esspapier. Eine mit Erdbeergeschmack und eine mit Apfelgeschmack.
Als ich noch ein Kind war, gab es kein Backpapier. Wir haben die KĂŒchle Oblaten dafĂŒr Zweckentfremdet.
Im Prinzip ist das ja nichts anderes, nur mit Geschmack.

Meine Enkel freuen sich schon darauf sie probieren zu dĂŒrfen. Ich wollte erst den Blogbeitrag fertig machen. Erst die Arbeit, dann der SpaĂ. Das kann man nicht frĂŒh genug lernen đ
Ob sie genauso davon begeistert sind, werde ich danach auf meinem Instagram Profil mitteilen.
Wegen der Hitze wollte ich diesen Beitrag erst morgen schreiben, aber oh Wunder, es gab ein kurzes Gewitter, nun regnet es immer noch und es hat so toll abgekĂŒhlt, das ich dachte dann kann ich mich auch noch hinsetzen und schreiben. Auf dem Balkon ist es mir im Moment – wer hĂ€tte das gedacht – zu kĂŒhl.
Ich habe heute auch entdeckt das man mit dem Esspapier essbare Dekorationen basteln kann – mal schauen ob ich da was tolles hin bekomme. Ihr dĂŒrft auf jeden Fall gespannt sein.
Ich glaube, ich muss noch einen essen, bevor die schlecht werden đ


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